Oberbegriff für alle Werkstoffprüfungen, die Werkstoffungleichmäßigkeiten aufspüren, ohne das Werkstück zu beschädigen. Damit können qualitative, nicht aber quantitative Aussagen über Fehler getroffen werden. Folgende Verfahren sind im Gebrauch: Oberflächenfehler: Eindringverfahren, Magnetpulververfahren (
Magnetische Prüfverfahren). Fehler im Werkstückinneren:
1. Durchstrahlen
(Röntgen- oder Gammastrahlen);
2. Durchschallen:
Die
Ultraschall-Prüfung ist an keine Werkstückdicke gebunden, vielseitig anwendbar, ungefährlich und einfach in der Durchführung, erfordert aber viel Erfahrung in der Deutung der Anzeige.