Nichtmagnetisierbare Stähle 
Grundsätzlich bezeichnet man so Stähle mit einer relativen magnetischen Permeabilität < 1,01. Es sind austenitische Stähle mit stabilem Austenit-Gefüge (z.B. X 40 MnCr 18 2 - W.Nr. 1.3815, X 5 CrNi 1811 - W.Nr. 1.3958). Man verwendet sie dort, wo bei höheren Festigkeitsanforderungen den magnetischen Kraftlinien elektrischer Maschinen kein Nebenschluß geboten werden soll (Induktor-Kappenringe), oder wo durch das Ummagnetisieren eine starke Erwärmung und große Energieverluste zu befürchten sind.
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