Kaltfließpressen 
von Stahl ist das Umformen kalter (auch warmer) metallischer Platinen oder Hohlkörper. Dabei wird das Werkstück zwischen Werkzeugteilen aufgenommen und dann durch hohen Druck aus der Form verdrängt. Man unterscheidet Vorwärts- und Rückwärtsfließpressen. Stahlwerkstoffe lassen sich nur begrenzt fließpressen, da die Flächenpressung am Werkzeug 2.000 N/mm² bis 2.500 N/mm² nicht überschreiten soll. Kaltstauch- und Kaltfließpreßstähle sind nach DIN EN 10263 genormt.

   

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