Kaltbreitband 
Aus Warmbreitband (Band) durch Kaltumformen im Querschnitt um mind. 25 % reduziertes Flacherzeugnis mit einer Walz- und Lieferbreite a 600 mm und im allgemeinen 0,40 bis 3,0 mm Dicke, das nach Durchlaufen der Fertigwalze bzw. nach Beizen oder kontinuierlichem Glühen zu einer Rolle (Coil) aufgewickelt wird. Es sind in K. auch Dicken weit über 3 bis zu 8 mm möglich und üblich. Bandbreiten bis 2.000 mm. Prinzipiell sind alle kaltformbaren Stähle zu K. zu verarbeiten. Technische Lieferbedingungen in DIN EN 10130 (bisher DIN 1623-1) für weiche Stähle zum Kaltumformen, DIN 1623-2 für allgemeine Baustähle und DIN 1623-3 für Stähle zum Emaillieren. Maßnormen: DIN EN 10131 (bisher DIN 1541), für chemisch beständige Stähle DIN EN ISO 9445.
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