Interstitiell 
(zu deutsch: eingelagert) gelöst nennt man solche Fremdatome, die sich zwischen die Atome auf regulären Gitterplätzen gedrängt haben. Da ihr Radius meist größer als der Abstand zwischen zwei benachbarten regulären Atomen ist, führt ihre Einlagerung zu Gitterverspannungen. Kohlenstoff- oder Stickstoffatome lösen sich im Eisengitter interstitiell. Interstitielle Mischkristalle weisen Legierungsatome im Wirtsgitter auf. Im Gegensatz dazu existieren substitutionelle Mischkristalle.
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