ermöglicht den Einsatz moderner Elektrolichtbogenofentechnik dank seiner geringen Netzrückwirkung auch bei schwachen elektrischen Netzen. Der geringere Elektrodenverbrauch - im Vergleich zum konventionellen Wechselstromofen - macht ihn zu einer wirtschaftlichen Alternative. Eine moderne Entwicklung eines gleichstromgespeisten Ofens besitzt mehrere (meist vier) schräg angeordnete Seitenelektroden. Der Lichtbogen verläuft schräg in Elektrodenachse. Eine andere Konstruktionsart arbeitet mit einer Bodenelektrode. Hier lassen sich Feuerfestverschleiß und Elektrodenverbrauch durch eine Zentrierung des Lichtbogens senken. In der Version des Doppelgefäßofens lassen sich Abstichzeiten von weniger als 40 min je Gefäß erzielen.