Verfahren, bei dem eine Sprengladung direkt auf dem Werkstück oder in einiger Entfernung davon zur Detonation gebracht wird, so daß es von der Stoßwelle unmittelbar oder über ein Zwischenmedium in ein Gesenk gedrückt wird. Die Vorteile des Verfahrens liegen in den niedrigen Anlage- und Werkzeugkosten (Gesenk und Sprengstoff), in der Einsparung von Arbeitsgängen und in der Möglichkeit, sehr große Bauteile herstellen zu können.