ist ein Spezialfall des
Einsatzhärtens (DIN 17022 T3), der nach Aufkohlung in festen Medien angewendet wird oder in den Fällen, in denen besondere Abschreckvorrichtungen (Quetten, Härtedorne) benutzt werden. Ein anderer Anwendungsfall liegt vor, wenn Werkstoffe für eine lokal begrenzte Einsatzhärtung vorbereitet werden müssen: Hier dient das
E. nach Zwischenglühen dazu, die aufgekohlte Randschicht vor dem Härten abzuarbeiten.