gibt Aufschluß über das Werkstoffverhalten unter einachsiger, gleichmäßig über den Probenquerschnitt verteilter Druckbeanspruchung. Man erreicht größere Formänderungen als beim Zugversuch. Der Versuchsverlauf wird in Form eines Diagramms dokumentiert, in dem die Druckspannung über der Stauchung aufgetragen ist. Die charakteristischen Größen sind die Druckfestigkeit, die 0,2- oder die 2-%-Stauchgrenze, die natürliche Quetschgrenze, die Bruchstauchung und die Bruchausbauchung. (DIN 50 106)