Brennschneidanlage 
Abgesehen von Hand-Schneidbrennern, die in keiner metallverarbeitenden Werkstatt fehlen, findet man maschinelle Schneidanlagen im Schiffbau, Stahlbau, Behälter- und Maschinenbau sowie in Stahlhandelsunternehmen oder auch in selbständigen Dienstleistungsbetrieben (Service-Center). Dort werden Bleche aus unlegierten und legierten Stählen jeder Dicke bearbeitet. Die maschinelle Einrichtung eines leistungsfähigen Brennschneidbetriebes umfaßt neben numerisch gesteuerten Groß-Brennschneidmaschinen auch kleinere Aggregate für zwischendurch anfallende Aufgaben. Getrennt vom Arbeitsraum, der über eigene Transporteinrichtungen verfügen muß, sind die Steuerungseinrichtungen und die Energieversorgung untergebracht. Hier werden die Informationen für die Führungsmaschine und ihre Brenner in Lochbändern gespeichert und die optimale Nutzung der Blechformate (Schachtelung der Bauteile) durch die Zeichenmaschine des Systems (CAD) festgelegt und kontrolliert. Brennschneidmaschinen sind heute überwiegend als Kopierautomaten oder numerisch gesteuerte Schneidanlagen (CNC) ausgeführt. Die Sauerstoffversorgung der Brenner sowie die Versorgung mit Heizgas (Erdgas, Propan usw.) müssen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Das gleiche gilt für das Plasma- und Schutzgas für das Plasmaschneiden.
Suche im Stahllexikon:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Overhage Stahlhandel
Gutenbergstraße 34 - 48268 Greven
Telefon Telefon: 0 2571 / 57 88 20 -- Telefax 0 2571 / 57 88 222
Email info@overhage-stahlhandel.de
 
Seite drucken
Webdesign CMS
Ansprechpartner - | - Stahlhandel Online-Shop - | - Unser Sortiment - | - Stahllexikon / Glossar