Borieren 
Thermochemische Anreicherung der Randschicht eines Werkstücks durch Bor. So entstehen superharte Oberflächenschichten. Dazu gibt man das Werkstück in Borcarbidpulver und glüht bei 900-1100°C. Je nach Behandlungsdauer (l bis 8 h) werden Schichtdicken von 0,01 bis 0,8 nun erzielt. Das Verfahren eignet sich für unlegierte und niedriglegierte Stähle. Die Schichten sind verschleißfest und warmhart, ihre Härten liegen bei HV 1600-2500.
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