Er dient zur Beurteilung des Bruchverhaltens ferritischer Stähle und kommt besonders bei Großrohren in Fernleitungen zum Einsatz. In eine Dreipunkt-Biegeprobe mit rechteckigem Querschnitt wird eine ca. 5 mm tiefe V-Kerbe eingedrückt. In der Mitte der Zugseite greift eine beschleunigte Masse an. Die Schlagenergie muß zum Bruch führen. Der Anteil der Verformungsbruchfläche in % wird ermittelt.