1. Der Vorgang der Ausscheidungsbildung. Hierunter versteht man Umwandlungen im festen Zustand. Im Gegensatz zur bloßen Phasenumwandlung bildet sich bei der Ausscheidung eine neue Phase aus einer bestehenden, ohne daß die bestehende Phase vollständig aufgebraucht wird. Sinkende Temperaturen begünstigen die Ausscheidung. Höhere Temperaturen führen dazu, daß Ausscheidungen in Lösung gehen.
2. Das Produkt dieses Vorganges.